Lieber Jorg–wau…war das schööön Irland mit Dir zu geniessen!!! Du bist der geborene Reiseleiter-wirklich und wahr!! 100000000 Dank nochmals.  Du bisch und warst “en Schatz”!!!  Limerick dazu:  Mach weiter soo lieber Jorg–heb Dir aber gleichwohl Sorg – tu noch viele solche interessierte Touristen–soo fürsorglich und lieb führen durch die Traum- Irland-Pisten–geniess auch das Leben und ruh gut aus–damit Dir nicht ausgeht all deinen Pfaus (=Pfuus!)–Liebe Grüsse und alles Gute und Gesunde und “Gefreutes”.

Hallo Jorg, ich bin sooooo traurig, Irland ist so weit…….ein unvergessener Urlaub war das für uns. Noch einmal vielen Dank für den Anteil den du daran hattest und viele liebe Grüße aus dem Sauerland ….Anna

Ich wollte mich auf diesem Wege noch mal für die wunderbare Reiseleitung bedanken.  Sehr kompetent, unterhaltsam und lustig.  Habe ich so noch nie erlebt! Kompliment!

Ich schwelge gerade in Erinnerungen durch die vielen vielen Bilder. Es war eine wunderschöne Zeit in Irland mit dir. Du hast uns so viel Schönes gezeigt und erzählt. Vielen Dank nochmals.

Lieber Jorg, die Tour durch den Norden Irlands war sehr schön und eindrucksvoll. Darum habe ich wieder einen Reisebericht geschrieben.

Liebe Grüße, Susanne

Irlands Norden im Oktober 2013

Nach meinem Bericht über eine Tour im Oktober 2009, wird es nun endlich Zeit für einen weiteren Bericht. Dieses Mal geht es in den Norden der Insel und ich bin schon sehr gespannt.

Aber ich bin nicht nur gespannt auf die Tour, sondern auch auf die Mitreisenden. Ich kenne noch keinen von ihnen persönlich, aber mit dem ein oder der anderen hatte ich schon Kontakt via Internet.

Ich bin die letzte, die mit einem Flug aus Köln/Bonn in Dublin ankommt. Eine Stunde lang mussten die anderen auf mich warten. Als mein Koffer endlich übers Band rollt, schnappe ich ihn mir schnell und mache mich auf den Weg in die Ankunftshalle des Terminal 1 in Dublin…und da entdecke ich meine Mitreisenden auch schon. Als erstes begrüßt Jorg, der natürlich wieder unsere Reiseleiter ist, mich mit einer herzlichen Umarmung. Dies ist bereits unsere sechste gemeinsame Tour.  Auch die anderen begrüßen mich sehr herzlich.

Und schon geht es Richtung Dubliner Innenstadt. Das Wetter ist wunderbar, die Sonne scheint und lädt somit zu so manchem Stopp ein. Da darf auch ein Besuch bei Oscar Wilde nicht fehlen, der am Merrion Square – auf einem großen Stein liegend – das Treiben um ihn herum mit einem leichten Lächeln im Gesicht beobachtet. Aber auch die georgianischen Häuser am Merrion Square mit ihren schönen farbenfrohen Türen schauen wir uns an. Angeblich wurden die Türen in so unterschiedlichen Farben gestrichen, damit der Hausherr nach dem abendlichen Pubbesuch besser nach Hause findet.

Im Phoenix Park herrscht reges Treiben, schließlich ist Sonntag und das Wetter herrlich. Wir machen eine kleine Kaffeepause und in ersten kleinen Gesprächen lernen wir uns etwas näher kennen.

Nach dem einchecken in unserem zentral gelegen Hotel, machen wir uns auf den Weg zum Brazenhead, dem ältesten Pub Irlands. Dort treffe ich auch meine Dubliner Freunde Fiona und Tony. Auf das Wiedersehen wird natürlich mit einem Guinness angestoßen. Unser Dinner nehmen wir an diesem Abend auch im Brazenhead ein. Ein sehr schöner erster Abend in netter Umgebung bei sehr leckerem Essen.

Allzu spät wird es an diesem Abend ab nicht, denn einige meiner Mitreisenden haben schon einen sehr langen Tag hinter sich.

Am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück Richtung Norden. Der Wettergott ist uns an diesem nicht sehr wohlgesonnen, was aber unsere gute Laune nicht schmälert.

In einem alten Herrenhaus ist das Besucherzentrum „Battle of the Boyne“. Dort erfahren wir etwas über die politischen und militärischen Hintergründe der Schlacht im Jahr 1690. Besonders interessant ist die Nachstellung der Schlacht mit moderner Lasertechnik auf einem Landschaftsmodell.

Anschließend darf natürlich eine kleine Kaffeepause im geräumigen Café nicht fehlen.

Nun geht es weiter zur ehemaligen Klosteranlage Monasterboice. Der Rundturm ist mit seinen 28,5 m das höchste Bauwerk in der Umgebung. Komplett erhalten ist er allerdings nicht mehr, es fehlt die typische konische Kappe.

Komplett erhalten ist aber das Muiredach’s Cross, ein 5 m hohes Hochkreuz. Die ausgesprochen schönen Steinmetzarbeiten sind auch nach 1000 Jahren noch gut zu erkennen. Nicht mehr so gut erhalten ist das West Cross, mit seinen 6,5 m Höhe wohl eines der größten Hochkreuze Irlands.

Nun geht es weiter nach Belfast, wo wir erst einmal Mittagspause machen. Ich besuche zusammen mit Jorg und meiner Zimmergenossin Tanja die Linnenhall Library. Sie wurde 1788 gegründet und fasziniert mich sehr. Auch dort gibt es ein kleines Café, genau richtig für eine gemütliche Pause.

Anschließend steht eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Beim noch sehr neuen Titanic Museum machen wir einen Stopp. Ein Teil der Gruppe möchte das Museum besuchen. Ich entscheide mich allerdings dagegen und schlendere lieber noch ein wenig durch die Stadt.

Natürlich kann man bei einem Besuch in Belfast die politisch unruhigen Zeiten nicht außen vor  lassen. So fahren wir durch die ehemaligen „Brennpunkte“ der Stadt. Bei einem weiteren Besuch in Belfast würden wir – da sind sich fast alle einig – uns gern genauer und ausführlicher mit dieser Thematik befassen.

Zum Ausklang des Tages besuchen wir  den Crown Bar Liquor Saloon, den wahrscheinlich bekanntesten Pub Belfasts.

Am nächsten Morgen verlassen wir Belfast, um noch weiter in den Norden zu fahren. Das Wetter meint es wieder gut mit uns und wird im Laufe des Tages immer schöner und sonniger.

Heute geht es an der Antrim Küste entlang und natürlich legen wir viele Stopps ein, um die Landschaft und die Aussicht zu genießen.

Auch ein Aufenthalt an der Carrick-a-Rede-Rope Bridge darf nicht fehlen. Wir machen einen schönen Spaziergang dort hin und einige Mutige unter uns gehen über die Hängebrücke, wir anderen genießen „nur“ die Aussicht.

Auch ein längerer Aufenthalt am Giant’s Causeway darf natürlich nicht fehlen. Welch ein Anblick! Rund 30.000 gleichgeformte Basaltsäulen, einige davon 12 m hoch, erstrecken sich an der Küste. So etwas kann wirklich nur die Natur erschaffen. Obwohl…folgt man der Legende, ist dieses Naturwunder eigentlich gar nicht natürlichen Ursprungs. Angeblich war es der Riese Finn McCool, der sich hier ans Werk machte, um eine Abkürzung zu seiner Geliebten zu schaffen, die in Schottland zuhause war.

Nach so viel spektakulärer Natur  folgt noch ein Abstecher nach Derry/Londonderry. Bei einem Rundgang über die 1,5 km lange und bis zu 9 m dicken Stadtmauer bekommt man einen guten Überblick über die Stadt. Von Jorg erfahren wir auch hier wieder etwas über die Geschichte der Stadt. Besonders die Bilder des „Bloody Sunday“ am 30. Januar 1972 brannten sich wohl in der Bewusstsein vieler Menschen ein.

Nun geht es nach Letterkenny, wo wir für zwei Nächte unsere Zelte aufschlagen. Wir genießen ein vorzügliches Abendessen und fallen an diesem Abend alle recht früh in die Betten. Der Tag war lang, aber auch wunderschön.

Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es zunächst nach Donegal Town. Hier beginnen wir mit einem Besuch der Ruinen eine ehemaligen Mönchsabtei, die im Jahr 1474 gegründet wurde.

Danach besichtigen wir Donegal Castle. Das Kerngebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert. Später wurde es aber umgebaut. Tiertürmchen und Giebel sorgten dafür, dass das Gebäude mehr wie ein gemütlicher Landsitz wirkte.

Und nun steht – wohl nicht nur für mich – ein Höhepunkt auf dem Programm. Es geht zu den Slieve League, einer gigantischen Klippenlandschaft. Mit ihren 590 m sind diese Klippen fast dreimal so hoch wie die Cliffs of Moher, fallen aber nicht so steil herab.

Dank eines Spiels von Sonne und Wolken ergeben sich immer wieder neue Lichteinfälle auf die Klippen und wir können uns nicht satt sehen an dem Farbspiel. Da stört es auch gar nicht, dass der Wind einen fast wegpustet.

Später am Tag machen wir noch einen Halt am Murragh Beach und genießen einfach, dass es uns so gut geht und wir so viele schöne Dinge sehen und leben dürfen.

Abends gibt es wieder ein leckeres Abendessen im Hotel in Letterkenny und zum Abschluss des Tages besuchen wir noch ein uriges Pub und genießen das ein oder andere Guinness.

Auch der nächste Tag hält wieder so einiges für uns bereit. Von Letterkenny aus geht es über Bundoran zunächst nach Sligo. Wir bewundern den 500 m hohen Ben Bulben, einen Tafelberg.

Natürlich darf auch im ein Besuch des Grabs des großen irischen Schriftstellers  in Drumcliff nicht fehlen. Hier, am Fuße des Ben Bulben, wollte William Butler Yeats begraben werden. Allerdings fand die Beerdigung des 1939 in Frankreich verstorbenen Yeats mit erheblicher Verzögerung statt. Aufgrund des 2. Weltkriegs musste er zunächst in Frankreich beigesetzt werden. Erst 1948 wurden die sterblichen Überreste nach Irland überführt.

Nun geht es weiter nach Connemara. Dort sehen wir den einzigen Fjord Irlands, den Killary Fjord.

Ein kleiner Stopp noch beim wohl meistfotografierten Schmuckstück Connemaras, Kylemore Abbey. Eigentlich wurde das Gebäude von einem Industriellen aus Manchester für dessen Frau errichtet. Seit dem 1. Weltkrieg wird das Haus als Kloster durch einen belgischen Nonnenorden genutzt, dessen Schwestern damals vor der deutschen Armee hierher flüchteten.

Nun geht es zum Connemara Heritage & History Centre. Wir erfahren etwas über das Leben auf einer Farm in Connemara zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Der ursprüngliche Besitzer, Dan O’Hara, wanderte während der großen Hungersnot mit seiner Familie nach Amerika aus.

Auch im Torfstechen dürfen wir uns versuchen und es gibt für jeden ein Gläschen Poitin. Früher wurde dieser Schnaps schwarz gebrannt und war nicht immer der Gesundheit zuträglich. Das hat sich heute glücklicherweise geändert. Es sei denn, man genießt zu viel davon.

Später zeigt man uns noch, wie typisches Soda Brot gebacken wird und kommen in den Genuss eines typisch irischen Abendessens. Zur Abrundung gibt es noch einen irischen Tanz- und Gesangsabend. Dabei haben wir viel Spaß und der ein oder die andere entpuppt sich als echtes Tanztalent.

Am nächsten Tag nehmen wird Abschied von Connemars und geht es schon wieder zurück Richtung Dublin. Doch vorher gibt es noch eine kleine Rundfahrt durch Galway und einen Stopp in Salthill. Hier sehen wir mit Staunen, dass einige ältere Herren im Meer baden. Immerhin haben wir Ende Oktober.

Zurück in Dublin gibt es vor dem Besuch der Jameson Whiskey Destillerie erst einmal ein leckeres Mittagessen. Bei der Besichtigung erfahren wir einiges über die Entstehung und den Werdegang der Destillerie. Auch eine Kostprobe darf natürlich nicht fehlen.

Danach zieht es einige aus unserer Gruppe noch ins Guinness Store House. Sehr interessant und lohnenswert, aber da ich im März gerade dort gewesen bin, verzichte ich auf einen Besuch und fahre lieber in die Innenstadt zurück.

Abends am Hotel treffen wir uns alle wieder und machen uns auf den Weg zu unserem letzten gemeinsamen Abendessen. Es geht ins Boxty House im Temple Bar Viertel. Mit diesem schönen Abend bei einem wunderbaren Essen klingt unsere Reise aus.

Am nächsten Morgen verabschiede ich mich von meinen Mitreisenden, die ein letztes Mal unseren kleinen Bus besteigen, um sich von Jorg zum Flughafen bringen zu lassen.

Ich verbringe noch einen Tag in Dublin und werde erst am nächsten Tag die Heimreise antreten.

Lieber Herr Jorg Mille!

Die Gruppe aus Kärnten ist noch voll der Eindrücke von unserer Reise durch Südirland. Wir möchten Ihnen nochmals für die wunderbare Führung danken. Sie war sehr unterhaltsam, ausgewogen in der Länge der Information und den notwendigen Pausen. Auch die Auswahl der Raststätten “Pubs” war sehr gut.

Ich danke auch, dass Sie Frau Lebitschnig mit ihrem Missgeschick so hilfreich beigestanden sind.

Einen besonderen Dank auch für die Zusendung der Informationsschriften. Eine Reise in den Norden Irlands wird in einigen Jahren – so Gott will- sicher eingeplant werden.

Nochmals danke und die besten Wünschen für Ihre Tätigkeit als Botschafter Irlands.

Pfr. Erich Schinegger

Hallo Jorg,

und wieder mal sage ich “Danke” für eine tolle Tour.

Es war wieder eine Freude, mit Dir unterwegs zu sein.

Schön, dass ich Altbekanntes wiedergesehen und Neues kennengelernt habe.

Herzliche Grüße, Susanne

Hallo Jörg!

Irland Reise im April 2013.

Vielen Dank für die ausführlichen, fachmännischen Erklärungen über Kultur, Land und Leute.
Sollten wir wieder einmal in Irland sein, dann mit einer kleineren Gruppe, mit mehr Zeit und Muse. Ihre DVD haben wir angesehen und genau dann Lust bekommen, diese Insel zu Bewandern.

Vielen Dank Wolfgang und Anneliese Albiez aus Donaueschingen im Südschwarzwald.

Hallo Jorg.

der Alltag hat uns wieder, in die DVD haben wir schon hineingeschaut – toll vieles davon gesehen zu haben.

Vielen Dank nochmal für die unglaublich informativen Ansagen und Beschreibungen des abwechslungsreichen Landes und der Vordergründe und Hintergründe.
Es war perfekt.

Dankeschön !!!!!!!!!!!!

Viele Grüße von Kerstin und Gottfried

Kerstin & Gottfried Richter aus Deutschland

Hallo Jorg,

danke nochmal für die tolle und “abenteuerliche” Irlandreise vom 10. – 18.08.2012 (Prager Reisen Vierlinger).

Wanderungen und Aussichten werden unvergesslich bleiben. 
Nicht zuletzt durch Dich und Robert (den vermutlich besten Busfahrer Irlands).

Liebe Grüße

Gabriele